

Der Carlsen-Verlag verlegte die Bände in den Jahren 1988 und 1989.
Die Protagonisten der Serie sind:
- Nic (bei Carlsen "Robin), ein
neunjähriger Junge, der sich immer noch in rote Pyjamas gekleidet in
die imaginäre Welt der Träume wagt
- Nics Eltern erscheinen nie in den Boxen, nur ihre Sprechblasen
- Nics Eltern erscheinen nie in den Boxen, nur ihre Sprechblasen
- Kapitän
Bang, der Feind, der alle Freunde von Nic in einen Zoo stecken
will (nur in Band 1)
- Die Tiere, die er als Figuren und als Poster im
Zimmer hat, werden aber in Nics Träumen lebendig und sind seine
ständigen Begleiter und Sorgenkinder
- Weiße
Mäuse, Nics kleinste Freunde, die in Band 2 durch ihren ständigen Hunger Robin und seine anderen Freunde in Bedrängnis bringen- Herr Filarmo, ein Orchesterloser, Zitateverliebter Dirigent auf der Suche nach einem solchen, erscheint nur in Band 3.
In fünf Kurzgeschichten auf 48 Seitenwird die Flucht Robins und seiner Freunde vor Kapitän Bang geschildert. Die Besonderheit des Kapitäns ist, daß er seine Sätze mit sich reimenden Flüchen abschließt: "Der Knirps macht mich sauer, Spatz auf der Mauer". Robin bemächtigt sich einmal dieser Angewohnheit, als ihn der Kapitän zum ersten Mal ärgert: "Aber Kapitän, das können sie doch nicht tun! Schnepfenbrut und Auerhuhn!"
In fünf Kurzgeschichten auf 48 Seiten stehen viele Reisen an, die Robin und seine Freunde erleben. Die Träume enden so ruppig, daß sich Robin meistens in einem zerwühlten Bett oder daneben wiederfindet.
Auf 48 Seiten erzählt diese durchgehende Geschichte, wie Robin den Dirigenten Graf Filarmo kennenlernt und sich mit ihm auf die Suche nach Orchesterspielern begibt. es ist der phantastischte Band dieser Reihe, mit Farbwechseln und kleinen Überraschungen, wie etwa eine Hommage an Maurits Cornelis Eschers Lithographie "Relativity" von 1953. Die Schildkröte hat dabei ziemlich zu leiden. Zu Beginn des Traumes kann sich Hermann einen kleinen Hinweis nicht verkneifen: unter Robins Bett findet sich ein Comic, dessen Cover den Band 7 seiner Serie "Jeremiah" mit dem Titel "Afromerica" zeigt. Für einen Neunjährigen doch etwas zu gewalttätig.
Afromerica |


Kunst ist und es auch bleiben will. Acht Jahre , im Oktober 1999, später war Hermann an der Reihe, sich daran zu halten und für seine Traumwelt eine Zeichnung von Nic vorzuschlagen, die im Traum unter seinen Freunden die Tiere wegfliegen ließ. Hier ein Link mit der genauen Ortsangabe: Hausfassade mit Nic
2014 erschien eine nur bislang auf französisch existierende Gesamtausgabe mit 129 Seiten:
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